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Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen in deutschen Unternehmen

Romy Griebel
Diplomarbeit Februar 2008, 84 Seiten, 997,3 KB , Note 1,7, Sprache Deutsch
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Deutschland
Literatur- und Quellenangaben: ca. 52
Schlagworte: Betriebswirtschaft, Benchmarking, Vereinbarkeit, Kosten-Nutzen, Familienfreundlichkeit
Inhaltsangabe und Inhaltsverzeichnis:

Einleitung:

Familienfreundlichkeit oder auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist derzeit in aller Munde. Die Bundesregierung ermutigt angesichts des drastischen Geburtenrückgangs auf der einen Seite die Familien mit Hilfe zahlreicher Angebote wie beispielsweise dem Elterngeld, mehr Kinder in die Welt zu setzen. Sie weist aber auf der anderen Seite auch die Unternehmen auf ihre Verantwortung hin, für ein gutes Zusammenwirken von familiären Interessen und beruflichen Angelegenheiten zu sorgen.

Die Bedeutung familienfreundlicher Maßnahmen schätzen immerhin 71,7 % der deutschen Unternehmen als wichtig ein. Allerdings ist ihnen die Finanzierung der Maßnahmen meist nicht deutlich. Viele Entscheidungsträger (44 %) geben deshalb immer noch "fehlende Geldmittel" als einen der Hauptgründe gegen die Einführung familienorientierter Arbeitsplätze an.

In Zeiten steigenden Kostendrucks für die Unternehmen soll das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit deshalb sein, nochmals auf die Notwendigkeit von betrieblichem Engagement aufmerksam zu machen. Zudem sollen mit Hilfe einer betriebswirtschaftlichen Betrachtungsweise die Effekte familienfreundlicher Maßnahmen herausgestellt werden. Darüber hinaus sollen geeignete Controlling-Instrumente gefunden werden, mit denen die Unternehmen Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf ihre Wirtschaftlichkeit hin prüfen können.

Gang der Untersuchung:

Zunächst wird darauf eingegangen, welche wesentlichen Gründe dafür sprechen, sich für familienfreundliche Maßnahmen in deutschen Unternehmen einzusetzen. Dabei wird die momentane wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Lage in Deutschland erläutert und vor allem die Frage beantwortet, welche Entwicklung dazu führt, dass sich deutsche Unternehmen einen Verzicht auf solche Maßnahmen nicht mehr erlauben können.

Im nächsten Kapitel werden die wichtigsten Maßnahmen erklärt, vor allem im Hinblick auf die betriebswirtschaftlichen Vorteile für die Arbeitgeber. Den am häufigsten angewandten Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Der praktische Teil der Arbeit widmet sich der betriebswirtschaftlichen Betrachtungsweise der familienfreundlichen Maßnahmen. An dieser Stelle wird mit Hilfe gängiger Controlling-Werkzeuge die Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen überprüft sowie Anregungen für geeignete Analyse-Methoden für Planung und Kontrolle familienfreundlicher Maßnahmen im Betrieb aufgezeigt.

Abschließend werden im Fazit die wesentlichen Aussagen der vorliegenden Arbeit zusammengefasst und damit die Frage beantwortet, ob familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb sinnvoll und wirtschaftlich sind. Anschließend wird ein Ausblick auf die Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS IV
1. EINLEITUNG 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Vorgehensweise 2
2. BEDEUTUNG UND NOTWENDIGKEIT FAMILIENFREUNDLICHER MAßNAHMEN FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN 3
2.1 Wirtschaftlicher Wandel 3
2.2 Demographische Entwicklung 4
2.2.1 Geburtenverhalten 5
2.2.2 Entwicklung der Lebenserwartung 6
2.2.3 Veränderter Altersaufbau 7
2.2.4 Fachkräftemangel 9
2.3 Familie und Arbeit im Wandel 10
2.3.1 Frauenerwerbstätigkeit 12
2.3.2 Männer und Familie 14
2.3.3 Kinderwunsch und Kinderlosigkeit 16
3. VORSTELLUNG DER MAßNAHMEN 18
3.1 Unternehmensphilosophie 20
3.2 Arbeitszeitrelevante Maßnahmen 23
3.2.1 Gleitende Arbeitszeit 23
3.2.2 Teilzeitarbeit 24
3.2.3 Telearbeit 25
3.3 Unterstützende Maßnahmen 26
3.3.1 Finanzielle Unterstützung 26
3.3.2 Service für Familien 27
4. BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE BETRACHTUNG 30
4.1 Kosten-Nutzen-Analyse 32
4.1.1 Einsparpotenziale 33
4.1.1.1 Wiederbeschaffungskosten 35
4.1.1.2 Wiedereingliederungskosten 37
4.1.1.3 Überbrückungskosten 37
4.1.1.4 Kosten für Fehlzeiten 38
4.1.2 Kosten 40
4.1.3 Modellrechnung 43
4.2 Nutzwertanalyse 46
4.3 Spezifische Kennzahlen 50
4.4 Benchmarking oder Lernen von den Besten 52
4.4.1 Unternehmenswettbewerb"Erfolgsfaktor Familie" 53
4.4.2 Audit "Beruf und Familie" 55
4.4.3 Total E-Quality Award 57
4.4.4 Regionale Wettbewerbe 58
5. FAZIT 59
LITERATURVERZEICHNIS 62
SONSTIGE QUELLEN 67
ANHANG 70

Textprobe:

Kapitel 3, Vorstellung der Maßnahmen:

Es gibt in der Literatur verschiedene Ansätze familienfreundliche Maßnahmen zu systematisieren. Die Beruf & Familie gGmbH gliedert in acht Handlungsfelder. Diese sind Arbeitzeit, Arbeitsorganisation, Arbeitsort, Informations- und Kommunikationspolitik, Führungskompetenz, Personalentwicklung, Entgeltbestandteile / geldwerte Leistungen und Service für Familien. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln unterscheidet in seinem Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit dagegen nur vier Kategorien. Das sind Arbeitszeitflexibilisierung / Telearbeit, Kinder- und Angehörigenbetreuung, Familienservice / Informations- und Beratungsangebote und Förderung von Eltern bzw. Frauen. Ich möchte mich bei der Einteilung der familienfreundlichen Maßnahmen allerdings eher an der vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) der Universität Münster veröffentlichte Studie über betriebswirtschaftliche Effekte familienbewusster Personalpolitik orientieren. Hier werden die verschiedenen Maßnahmen nicht nur inhaltlich geordnet, sondern die zentralen Ansatzpunkte für familienbewusste Personalpolitik in den Vordergrund gerückt. Es wird folgende Kategorisierung vorgeschlagen.

Die zentrale Kategorie stellt hier arbeitzeitrelevante Maßnahmen dar, die auf die Lösung des Konkurrenzverhältnisses zwischen Arbeitszeit und Freizeit des Arbeitnehmers um den Faktor Zeit abzielen. Das sind auch diejenigen Maßnahmen, die von den Arbeitnehmern als wichtigstes Handlungsfeld angegeben werden und daher von den Arbeitgebern auch am häufigsten angeboten. Eine Ebene unterhalb der zeitmanagementrelevanten Maßnahmen sind die unterstützenden Maßnahmen aufgeführt, die lediglich einen indirekten Bezug zu dem Zeitkonflikt haben. Über der Zentralebene "Arbeitszeitrelevante Maßnahmen" befindet sich die Kategorie "Unternehmensphilosophie", die zwar nicht sehr greifbar, aber dafür sehr wesentlich für die Familienfreundlichkeit des gesamten Unternehmens ist.

Es existiert eine Vielzahl an familienfreundlichen Maßnahmen. Für jedes Unternehmen jeder Branche und Größe gibt es passende Lösungen. Da zur Beschreibung der einzelnen Maßnahmen in der Literatur bereits zahlreiche Ausführungen vorhanden sind, werden im Folgenden lediglich die wesentlichen Maßnahmen den verschiedenen Kategorien zugeordnet und diese näher erläutert sowie auf deren betriebswirtschaftliche Effekte näher eingegangen.

Unternehmensphilosophie:

Hauptsächlich sind dieser Kategorie familienbewusste Unternehmensleitsätze und eine Personalführung, die auf Mitarbeiter mit Familienpflichten Rücksicht nimmt zuzuordnen. Die Unternehmen können zwar Leitsätze formulieren, aber eine familienfreundliche Unternehmensphilosophie hängt von weiteren Faktoren ab. Sie muss von jeder Führungskraft verinnerlicht werden. Nur so können die zahlreichen Maßnahmen auch wirklich sinnvoll umgesetzt werden. Es ist wichtig, dass nicht eine hohe Anzahl von Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit eines Unternehmens beiträgt, sondern die damit verbunden Wirkungen.

Zur Veranschaulichung dient ein Blick in die Praxis, den die Frauen Botsch, Lindecke und Wagner in ihrem Beitrag "Familienfreundlicher Betrieb" gewagt haben. Hier werden auf der Grundlage von Fallstudien drei unterschiedliche Handlungsmuster unterschieden, an denen das Leitbild des jeweiligen Unternehmens deutlich wird.

Beim ersten Idealtyp wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Privatsache der Arbeitnehmer bewertet und Familienfreundlichkeit im Unternehmen wird als Bonus angesehen. In Betrieben dieses Typs wird das Normalarbeitsverhältnis als Orientierung für alle Beschäftigten herangezogen. Gibt es eine familienfreundliche Unterstützung, dann ist das grundsätzlich eine Einzelfalllösung und wird entweder geduldet, wenn es betriebswirtschaftlich vertretbar ist oder gar als Bonus für ausgewählte Mitarbeiter gewährt, der dann allerdings nicht eingefordert werden kann. Familienfreundlichkeit ist kein Thema der Betriebspolitik und wird im Wesentlichen nur zur Imagepflege aufgegriffen. Werden Maßnahmen umgesetzt, dann sind es vorwiegend punktuelle Angebote wie Familienfeiern, Betriebsausflüge oder Beratungsangebote, die den Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht sonderlich erleichtern. Die Motivation der Betriebe dieses Typs ist die Instrumentalisierung für unternehmerische Zwecke.

Betriebe des zweiten Idealtyps ermöglichen Familienfreundlichkeit durch kompensatorische Maßnahmen. Wie auch beim ersten Typus wird hier die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als individuelles Problem von Frauen wahrgenommen. Allerdings wird hier der Zeitkonflikt zwischen Arbeitszeit und Familienzeit erkannt und daher einzelfallbezogene entlastende Lösungen und Maßnahmen angeboten. Wie auch beim ersten Typ wird dieses Entgegenkommen als Abweichung von der Norm gewertet und dadurch entstehende Benachteiligungen vor allem im Bezug auf die Karrierechancen der betroffenen Mitarbeiter nicht wahrgenommen. Als vollwertige und engagierte Beschäftigte werden diejenigen angesehen, die sich ohne ablenkende Familienaufgaben dem Unternehmen widmen. Neben der Fürsorge für die Beschäftigten spielt die Imagepflege für diese Betriebe eine besonders wichtige Rolle bei der Einführung von familienfreundlichen Maßnahmen. Bei diesem Typus besteht auch die Gefahr, dass bereits existierende Maßnahmen wie z. B. Teilzeitangebote als familienfreundlich deklariert werden, um beispielsweise ein Audit zu bekommen und damit seine Außenwirkung positiv zu beeinflussen. Die Auditierung muss daher ein kontinuierlicher Prozess sein, der keine Momentaufnahme darstellt.

Der dritte Idealtyp stellt die wünschenswerte Aufnahme des Themas Familienfreundlichkeit in die Unternehmensphilosophie dar. Die Motivation der entsprechenden Betriebe ist die Lösung eines gesellschaftlichen Problems. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in diesen Unternehmen auch ein Problem der Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Familienfreundliche Maßnahmen sind daher eng an Frauenförderungsmaßnahmen gebunden, um der strukturellen und durch die traditionelle Rollenverteilung verursachten Benachteiligung von Frauen entgegenzuwirken. Es werden nicht nur kommunizierte Bedarfe gedeckt, sondern die bisherigen Praktiken hinterfragt und neue Organisationsmodelle entwickelt. Das Potential von Beschäftigten mit Pflegeaufgaben wird aufgegriffen und mit hohem Nutzen in die betrieblichen Abläufe integriert. Der Imagegewinn wird für diese Unternehmen eher als störend, weil vom eigentlichen Ziel ablenkend empfunden.

An diesen drei Idealtypen kann man deutlich die Wichtigkeit der Verinnerlichung von Familienfreundlichkeit in den Köpfen der Führungsriege erkennen. Nicht nur die bloße Existenz von familienfreundlichen Leitlinien in eine Unternehmensphilosophie ist entscheidend, sondern die Erkenntnis, dass das Unternehmen einen Nutzen davon hat.

Arbeitszeitrelevante Maßnahmen:

Diese Maßnahmen sollen vor allen Dingen das Hauptproblem für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf lösen - das Konkurrenzverhältnis um die Ressource Zeit. Arbeitnehmer und Arbeitgeber möchten nämlich über diese Zeit gemäß ihren eigenen Präferenzen verfügen. So muss eine familienbewusste Personalpolitik alle freiwilligen Regelungen im Unternehmen umfassen, die getroffen werden, "um die Kombination der Lebensbereiche Beruf und Familie zu ermöglichen oder zu fördern".

Die zeitmanagementrelevanten Maßnahmen sind daher wie bereits weiter oben erwähnt die am häufigsten nachgefragten bzw. angebotenen. Solche Maßnahmen können z. B. alle Formen von flexiblen Arbeitszeiten sein.

Gleitende Arbeitszeit:

Unter dem Stichwort flexible Arbeitszeiten fallen beispielsweise verschiedene Gleitzeit- und Vertrauensarbeitzeitmodelle. Eine gleitende Arbeitszeit bedeutet eine eigenständige Bestimmung des Beginns und dem Ende der täglichen Arbeitszeit unter Berücksichtigung von Kernarbeitszeiten, die die Unternehmensleitung festlegt. Diese Form der Arbeitszeitgestaltung bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre privaten Termine besser in den Tagesablauf zu integrieren. Dies ist eine sehr einfache, schnell umzusetzende und wenn ohne Zeiterfassungssystem kontrolliert, dann auch kostengünstige, aber vor allem wirkungsvolle Maßnahme.

Teilzeitarbeit:

Als weitere wichtige Maßnahmen in dieser Kategorie ist die Teilzeitarbeit zu nennen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten einer Teilzeitbeschäftigung, die die Unternehmen bereits auf freiwilliger Basis vereinbart haben. Am 1. Januar 2001 trat das neue Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) in Kraft und löste das bisherige Beschäftigungsförderungsgesetz (BeschFG) ab. Dieses Gesetz soll dazu beitragen, eine Balance zwischen dem gestiegenen Flexibilitätsinteresse der Mitarbeiter und dem Unternehmen zu schaffen. Es regelt die Gestaltungsmöglichkeiten von Teilzeitbeschäftigung und legt dabei allgemeinverbindliche Mindeststandards fest. Außerdem wird mit dem TzBfG der Aufgabenkatalog von Betriebs- und Personalräten um die Förderung von Teilzeitarbeit und Vereinbarkeit erweitert. Für die Unternehmen gibt es zahlreiche Vorteile, Teilzeitbeschäftigung zu ermöglichen. Darunter fällt z.B. die Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Geburt eines Kindes, denn dadurch werden Abwesenheitszeiten verkürzt und Rekrutierungs- und Qualifizierungskosten gesenkt. Die wesentlichen Vorteile der Teilzeitbeschäftigung sind beispielsweise in der freiwilligen Betriebsvereinbarung über Teilzeit der Daimler AG aufgezählt:

-Steigerung der Mitarbeitermotivation.

-Steigerung der Flexibilität der Beschäftigten und des Unternehmens.

-Erhalt von Know-how für Beschäftigte und Unternehmen.

-Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber nach innen und außen.

-Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.

Auch diese Maßnahme ist kostengünstig und leicht umsetzbar, da nur wenig Personalaufwand für die Beratung und Vereinbarung anfällt. Es können durch eine höhere Mitarbeiteranzahl zwar Mehrkosten entstehen, diesen stehen jedoch oben genannte Vorteile gegenüber. Auf die genauen Kostenersparnisse werde ich später zurückkommen. Teilzeit ist eine weit verbreitete familienfreundliche Maßnahme. Handlungsbedarf besteht allerdings noch bei der Gleichberechtigung von Teilzeit- und Vollzeitkräften, vor allem bei Weiterbildung und Karrierechancen von Teilzeitbeschäftigten. Obwohl dies ebenfalls im TzBfG und verschiedenen Betriebsvereinbarungen geregelt ist, sieht das Bild in der Praxis etwas anders aus.

Link zur Arbeit: http://www.diplom.de/katalog/arbeit/11417
Arbeit zitieren: Romy Griebel Februar 2008, Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen in deutschen Unternehmen, Diplomica GmbH, Hamburg
Bestellmöglichkeiten und Preise:

Bezugspreis eBook (PDF-Datei) per Download: EUR 38,00 inkl MwSt.
Bestellnummer: ISBN 978-3-8366-1417-7
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